AEROBEE ZWIFT Team

Wir sind das AEROBEE-Zwift Team - leidenschaftliche Sportler (Läufer, Radfahrer, Schwimmer, Triathleten). Der Sport spielt für uns eine extrem wichtige Rolle in unserem Alltag. Da das Training viel Zeit einnimmt und alles von unserem Körper abverlangt, ist eine gesunde und bewusste Ernährung, während des Trainings und natürlich auch generell im Alltag, wichtig. Daher sind wir froh den Support von AEROBEE zu erhalten und ein Teil des Teams zu sein. 

AEROBEE Gels bestehen aus 100% natürlichen Zutaten und nutzen Honig als Energielieferant. Somit sind die Gels besonders gut bekömmlich und auch für Athleten*innen geeignet die vielleicht Magenprobleme mit anderen, industriellen Gels hatten. Den Honig bezieht AEROBEE von Imkern aus Norddeutschland und das benötigte Salz wird aus der Ostsee gewonnen. Das Produkt ist somit regional und spart unnötige Transportwege. Außerdem unterstützt AEROBEE Bienenschutzprojekte des BUND e.V. Somit sind die Gels der perfekte Support im Training und im Wettkampf, den man ohne schlechtes Gewissen einnehmen kann.

 

Durch die Paceheads Race Serie 2 entstand unser spontan zusammengesetztes AEROBEE Zwift Mixed Team, bestehend aus Kimberly, Timo, Hannes, Martin, Josefine und Ben.

 

Kimberly

Mich macht als Athlet aus, dass für mich das Teamergebnis immer oberste Priorität hat, dafür strenge ich mich an und dafür motiviere ich mein Team! Indoor-Cycling betreibe ich eigentlich schon, seitdem ich ein Rennrad besitze. Mit Zwift hat dies nun auch eine spielerische Motivation für mich und dank der Rennformate fühlt es sich wieder wie TEAMSport an. 

 

Timo

Ich denke meine Vielseitigkeit im Breiten/Ausdauersport und meine Kontinuierlichkeit macht mich als Athlet aus, ich bin zwar langsam, aber ich komme ans Ziel, sei es beim Marathon, Hindernisläufe, Triathlon oder Handball.

Warum ich Indoor-Cycling betreibe? Weil man es gut in der dunklen Jahreszeit machen kann und Wetter unabhängig ist. Aber wichtiger find ich den Trainings Faktor, da ich besser Grundlagen und Intervalle auf der Rolle üben kann, da es dort kein Verkehr und andere Ablenkungen gibt. Und ich absteigen kann, wenn ich fertig bin und nicht wenn ich zuhause bin. 

 

Hannes

Mich als Athleten macht meine Spontanität und Vielseitigkeit aus, ob Radrennen über 20km, Ultralangstrecke mit bis zu 324km, Extrem Hindernisläufe, bis hin zu gelegentlichen Polefitness und Schwimmeinheiten, wenn sich die Chance ergibt, probiere ich jederzeit etwas Neues aus, denn nur so kann man feststellen, was einem liegt und was nicht.

Indoor Cycling betreibe ich da man mal spontan zwischendurch oder zu einem Film eine Runde radeln kann. Draußen fahre ich bei jedem Wetter zwar immer noch lieber, da es da auf die Kleidung und Einstellung ankommt, aber eine kurze Runde auf der Rolle geht immer.

 

Martin

Mich als Athleten macht meine Ausdauer aus, immer weiter zu machen und jeden Tag zu versuchen, etwas besser zu werden. Warum ich indoor trainiere? Weil ich in kurzer Zeit den bestmöglichen Reiz setzen kann und so effektiver trainieren kann, gerade in der dunklen, kalten Jahreszeit. Aber auch im Sommer ist die Rolle durch nichts zu ersetzen.

 

Josefine

Ich trainiere Indoor, da ich so meine Intervalle perfekt durchführen kann. Außerdem bietet es sich im Winter an drin, statt draußen zu fahren. Das Zwiften motiviert mich, da man eine Art Community aufbauen kann. Auch die likes "Ride on" pushen einen zusätzlich. Am Ende trainiere ich auf der Rolle, um mich ganz spezifisch auf meine Langdistanzen vorzubereiten und die Rennen bieten einem eine schöne Abwechslung. Sie pushen mich. Da ich mich sehr gerne in Wettkämpfen mit anderen messe.

 

Ben

Vor über 10 Jahren habe ich mir meine erste Indoor-Rolle gekauft. Damals noch mit drei verschiedenen manuellen Widerständen und einer Lautstärke, die jeden Presslufthammer alt aussehen lässt. Die Rolle hat mich immer super auf die Sommerradsaison vorbereitet, auch wenn sich der Spaß in Grenzen hielt. Mittlerweile ist ein strukturiertes Radtraining kaum noch ohne Indoor-Rolleneinheiten vorstellbar. Effektiveres Training gibt es wohl kaum. Leider ist die Durststrecke für Wettkampfathleten im europäischen Winter, auch ohne Corona, ziemlich lang. Um trotzdem motiviert zu bleiben sind kurze und knackige Rennen, wie die Paceheads Rennserie super. Sie bilden genau das Anforderungsprofil wieder, wovor sich wahrscheinlich die Meisten gerne drücken. 20-30 Minuten Vollgas mit allem was geht. Gerade als Langdistanz-Triathlet, wie ich es bin, sind solche „Trainingseinheiten“ gehasst und geliebt zugleich. Die Möglichkeit gemeinsam im Team zu starten, die spannende Auswertung der Rennen und das gemeinsame Bibbern, ob die Teamleistung für eine ordentliche Platzierung gereicht hat, macht die Paceheads-Rennserie besonders spannend. Und wenn man dabei noch ein Lächeln auf den Lippen hat, kann es gerne noch ein bisschen mehr weh tun.

Wir sind begeistert von der kurzen und schnellen Race Serie, da es für uns die effektivste und zeitsparende Form ist, sich auf dem Rad richtig abzuschießen. Mit Zwift hat dies nun auch eine spielerische Motivation für uns und dank des Paceheads Rennformats fühlt es sich wieder wie TEAMSport an. 

Wir freuen uns auf das Finale und geben nochmal Vollgas!


Shop

AEROBEE Energy Gels, Riegel & mehr.